Die erste wahre Alternative.

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Aus Deutschland.
Für die Welt.

Als Teetrinker und zweifacher Vater habe ich die Art untersucht, auf die wir Flüssigkeiten erhitzen, in jeder Küche weltweit - und ich stellte fest, wie viele Ressourcen dabei verschwendet werden. Es ist Zeit für eine nachhaltige Alternative.

David Riding, Gründer

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Image by Alexander Schimmeck

Verschwendung von Ressourcen.

Wasserkocher.
Mikrowellenherde.

Babyflaschenwärmer.

Sous Vide Sticks.

Eierkocher.

Die Liste geht weiter. Diese elektrischen Geräte sind billig, in ihren Möglichkeiten stark limitiert und landen zu über 85% auf Mülldeponien.

Eine kühne Idee.

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Alle sprachen darüber.
Wir haben's gemacht.

Die Idee, Induktion mit einem Tauchsieder zu kombinieren, wurde ursprünglich von einem deutschen Industrie-Riesen in einem Patent von 1997 vorgestellt. Seitdem haben viele versucht, sie zu verwirklichen - von Startups wie Miito bis hin zu Giganten wie der Groupe SEB. Denn es klingt einfacher als es ist.

In 2019, 22 Jahre später, gelang uns der weltweit erste funktionierende Prototyp - Heatle war geboren.

Kleines Ziel

Die Fläche der Heizscheibe des Heatle ist ganze 16-mal kleiner als ein regulärer 16cm-Topf. Ziel ist es, bis zu 2.000 Watt in diese winzige Zielfläche zu übertragen.

Dynamisches Ziel

Anders als bei Töpfen, sind Tassenböden ungleich dick, breit und gewölbt. Durch Luftblasen bewegt sich die Scheibe stark. Sie muss aber unten und mittig bleiben.

Kleine Größe

Große Geräte zu bauen ist nicht schwer, aber unsere Küchen sind vollgestopft. Mit seinen Ø18cm ist Heatle der weltweit kleinste Induktions-Kochfeld und passt überall.

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Patentwürdige Lösung.

Wir sind stolz, mit Heatle alle enormen technischen Herausforderungen gemeistert zu haben. Wir haben 3 Weltpatente für Technologien angemeldet, mit denen wir das weltweit erste funktionierende Gerät dieser Art entwickeln konnten.

 

Nicht nur anders. Besser.

Wasserkocher

Täglich verschwenden die überfüllten Wasserkocher Wasser und Energie. Sie sind verkalkt, laut, schwer und ineffizient - bis zu 60% der Energie gehen pro Tasse verloren.

Induktion

Induktionsherde sind zwar effizient, aber können keine Temperatur messen oder angebrannte Milch verhindern, die man dann mühsam aus den Töpfen kratzen muss.

Tauchsieder

Die, wie Heatle, deutsche Erfindung ist effizient, aber sie misst keine Temperatur, erhitzen nur Wasser und ist nicht sonderlich sicher in ihrer Handhabung.

Mikrowelle

Die großen Öfen können zwar Flüssiges erhitzen, aber wieviel Watt mal Sekunden sind für 37°C warme Babymilch nötig? Für Einzelportionen sind sie am ineffizientesten.

Energieverschwendung.

Jedes Modell wurde mit 220VAC betrieben. 250 ml Wasser (1 große Tasse) wurden bis zur Abschaltung erhitzt. Die Tests wurden 10 Mal wiederholt und es wurde ein Durchschnittswert ermittelt. Details in diesem Video.
Effizienz = wie viel Energie nicht verschwendet wurde und tatsächlich in die Erwärmung Ihres Getränks floss
= benötigte kWh*/ verbrauchte kWh
*  = (4.184J/g°C * °C delta * 250g) / 3600000s